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News
sieben&siebzig GbR Radioeins Radio Day ![]() |
Interview at Radioeins Radio Day with Kati Drescher | |||||
www.sieben-siebzig.de
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Who we are and what we stand for
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Based on our personal beliefs, the focus of sieben&siebzig lies in working with companies of the organic sector. We develop individual and target group orientated messages for the press and help our brands to become tangible through events. We combine good products with a modern attitude towards life and we know how to authentically place and promote organic brands mixed with conventional marketing tools. Our experience in the areas of organic fashion, cosmetics, food and lifestyle makes us a qualified contact for journalists and companies. We set great value upon long term relationships with our clients that are based on trust, as well as personal relationships with cooperation partners, journalists and opinion leaders characterized by sympathy. Our aim: sustainable communication in every way. |
BerlinFashion.TV |
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News sieben&siebzig GbR Radioeins Radio Day |
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Interview at Radioeins Radio Day with Kati Drescher | |||||
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News
sieben&siebzig GbR Press release in Friedrich magazine No. 11 ![]() |
Potsdam exports eco fashion to Berlin After a career in television, Potsdam-based Kati Drescher chose a sustainable, ethically correct lifestyle for herself and also made it the business philosophy of the PR agency sieben&siebzig she started in 2004. Consequently, sieben&siebzig has only clean products from the worlds of fashion, beauty, interiors and food in its portfolio – and is now about to launch a permanent institution in Berlin-Mitte that will bring together journalists, consumers, shopping aficionados and tourists: eco Showroom. Naturally, only selected, high-quality eco products will be showcased at eco Showroom. Berlin’s first eco concept store will open its doors on 26 November 2010 at 16.00 p.m. at Almstadtstrasse 35 – with organic snacks and “Glühwein“. |
Friedrich Nr. 11 |
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News sieben&siebzig GbR Interview Prinz November 2010 |
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News
sieben&siebzig GbR Interview Prinz November 2010 ![]() |
33 Green Tips for Berlin
Kati Drescher and Nadine Valencic
Managing directors of green PR agency sieben&siebzig Prinz: What do you do personally to make the world a greener place? Nadine: I try to eat only organic food and to wear only eco fashion. Prinz: What made you start a green PR agency? Kati: Fundamentally, I am unsuitable for a PR job. Because it often involves showing something in a more positive light than it may actually deserve. As this doesn’t work for me I had to find companies whose products I really like. Nadine: And these will be showcased from 26 November 2010 in our new eco Showroom, a combination of shop and communication platform. Berlin Mitte’s first eco concept store. Prinz: Which aspects of your work make you particularly proud? Kati: We do something that the world needs: we build trust...that’s a good feeling. Prinz: What environmental measure would you like everyone to follow? Kati: To think! Prinz: What was the best idea in the last couple of years?? Nadine: To declare the financial crisis over. Prinz: Do you eat meat? Nadine: Conscious consumers automatically eat less meat or turn vegetarian. |
Prinz November 2010 |
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News sieben&siebzig GbR Interview im Zitty Berlin „Shopping“ |
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News
„Es macht keinen Sinn, alle drei Wochen ein neues Kleid zu kaufen“sieben&siebzig GbR Interview im Zitty Berlin „Shopping“ ![]() Kati Drescher und Nadine Valencic machen mit ihrer Agentur Sieben & Siebzig Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen aus dem Bio-Bereich, darunter viele Mode-Labels. zitty sprach mit ihnen über die Vermarktung von Nachhaltigkeit. Unterscheidet sich die Vermarktung von ökologisch korrekten Produkten von herkömmlichen? Drescher: Ja. In unserem Bereich gibt es sehr viel mehr Informations-Bedarf. Uns werden sehr viele kritische Fragen gestellt. Wir müssen also sehr viel genauer Auskunft geben können darüber, wo und wie die Produkte hergestellt werden, die wir vertreten. Valencic: Ehrlichkeit und Transparenz sind sehr wichtig. Wenn sich herausstellt, dass etwas behauptet wird, das nicht stimmt, ist der Image-Schaden enorm. Für die ganz Branche. Nachdem Nachhaltigkeit zurzeit ziemlich schick ist, wird sie gerne mal einfach behauptet. Welche Kriterien setzen Sie an? Drescher: Wir kennen die Branche mittlerweile sehr gut und können einschätzen, aus welcher Ecke die Kunden kommen. Bei neuen und kleinen Labels oder Unternehmen befragen wir zum einen unser Gefühl und zum anderen sehr intensiv den Kunden selbst. Es kommt dann durchaus vor, dass wir Unternehmen absagen. Valencic: Bei kleinen regional arbeitenden Unternehmen ist es natürlich viel leichter, die behaupteten Standards auch nachzuvollziehen. Große Textil-Unternehmen können ja selbst mit gutem Willen nicht wissen, wer in welchem Hinterzimmer ihre Sachen zusammennäht. Ist das Etikett „öko“ verkaufsfördernd? Drescher: Es ist schon so, dass immer mehr Menschen Wert darauf legen, Dinge zu kaufen, die gesund und nachhaltig sind. Aber das Produkt selbst muss überzeugen. Das muss eher so funktionieren, dass ein Kunde es haben möchte, weil er es toll findet und dann feststellt: „ach, das ist bio, um so besser.“ |
Es darf also nicht das Haupt-Verkaufsargument sein? Drescher: Auf keinen Fall. Das kann ja auch nach hinten losgehen. Gerade Mode-Designer wollen oft nicht in die Öko-Ecke. Im Gegensatz zu Lebensmitteln ist das Etikett „bio“ für Mode also gar nicht immer so erstrebenswert? Valencic: Nicht unbedingt. Besonders bei szenigen Mode-Läden fehlt da noch die Offenheit. Viele Ladenbetreiber reagieren immer noch eher abweisend, wenn sie „Öko-Mode“ hören. Da muss schon wenigstens von Eco-Fashion sprechen (lacht) Ist das auch der Grund, warum manche Labels, die nachhaltige Mode machen, diese Tatsache lieber nicht in den Vordergrund stellen? Valencic: Ja. Da gibt es noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten. Als wir während der Fashion Week im Juli einige unserer Labels im Eco Showroom vorgestellt haben, haben einige Besucher ganz erstaunt gesagt: „Wow, das ist ja wirklich Fashion!“ Ist es aber nicht wichtig, die Nachhaltigkeit zu betonen, um zu rechtfertigen, dass die Sachen teurer sind? Drescher: Sie sind ja gar nicht teurer. Es kommt darauf an, womit man sie vergleicht. Eine Gesichtscreme von Dr. Hauschka ist beispielsweise nicht teurer als eine von Shiseido. Eine Tasche von Ksia, deren Leder umweltfreundlich gegerbt und gefärbt wurde, kostet nicht mehr als eine Tasche von Kaviar Gauche. Es sind beides Designer-Stücke. Da bewegen wir uns eher im gehobenen Preis-Segment. Drescher: Billig kann nicht das Ziel sein. Man muss ganz deutlich sagen: Ein wesentlicher Aspekt von Nachhaltigkeit ist weniger und überlegter zu kaufen. Es macht keinen Sinn, alle drei Wochen ein neues Kleid zu kaufen. Deshalb produzieren die meisten der Designer, die wir vertreten, auch jenseits der üblichen Kollektions-Rhythmen und entwerfen Teile, die auch in drei Jahren noch schön sind. Heißt das in letzter Konsequenz, dass man sich die Lust am Shoppen abgewöhnen sollte? Drescher: Es geht überhaupt nicht darum, konsumfeindlich zu werden, sondern darum, gut informiert bewusst zu entscheiden, was man kauft. Dann macht das Einkaufen vielleicht sogar noch mehr Freude. Zwar ist Nachhaltigkeit ein großes Thema, der tatsächliche Marktanteil von Öko-Produkten, insbesondere im Modebereich ist aber immer noch verschwindend gering. Was muss passieren, damit sich das ändert? Valencic: Wir brauchen einen langen Atem. Immer mehr Designer aus den Bereichen Mode und Produkt-Design kommen zur Nachhaltigkeit. Und zwar nicht aus dem Wunsch, die Welt zu retten, sondern weil sie darüber nachdenken, sinnvolle Produkte zu machen. Diese enorme kreative Energie ist am Markt noch nicht so sichtbar. Das liegt auch daran, dass die meisten Öko-Labels minimale Marketing-Budgets haben. Aber es entwickelt sich. Langsam zu wachsen ist in Ordnung. Auch das ist mit Nachhaltigkeit gemeint. Sind Sie an weiteren Infos interessiert, schreiben Sie uns gerne eine mail |
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